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Landweine

zählt zu den Weinen mit einer geschützten Ursprungsbezeichnung. Die Mindestmostgewichte liegen um mindestens 0,5 Vol-% Alkohol höher, das entspricht 3° Oechsle.

Seit 1982 gibt es in Deutschland die Bezeichnung Landwein als Qualitätsstufe für einen gebietstypischen trockenen oder halbtrockenen Tafelwein höherer Qualität.

Deutscher Landwein muss zu mindestens 85 % aus Trauben gekeltert werden, die aus dem Landweingebiet stammen, dessen Bezeichnung der Wein trägt. Sein Most darf vor der Vergärung mit Zucker angereichert werden (Chaptalisation).

In anderen Ländern gibt es ähnliche Bezeichnungen für heimische Weine, wie zum Beispiel Vin de Pays in Frankreich. Landwein muss aber nicht unbedingt minderer Qualität als ein QbA (Qualitätswein bestimmtes Anbaugebiet) sein.

Das deutsche Weingesetz - bzw. Brüssel - erlaubt für QbA-Weine nur einen maximalen Ertrag von 10.500 Liter Most pro Hektar, bei Landwein sind es 15.000 Liter pro Hektar und für Verarbeitungswein 20.000 Liter pro Hektar. Viele deutsche Winzer vermarkten deshalb Weine als Landwein, obwohl diese die Qualitätskriterien für QbA oder sogar Kabinett erfüllen. Als Alternative zur Vermarktung von Landwein bleibt nur noch die Vernichtung (abkippen der Trauben auf landwirtschaftlich genutzten Flächen) oder das Hängenlassen der Trauben am Stock übrig.

Landweine sind die typischen Schoppen- und Schorleweine. 
  

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25-Landwein-weiß-trocken

025 Pfälzer Landwein weiß 1 Ltr.

Landwein weiß trocken
leichter, herber Weißwein

enthält Sulfite
Alkohol  11,5 %Vol.
Säure 5,20 %o
Restsüße 1,6 g/l


1-l-Flasche ( 1 l = 2,90 Euro) incl. Glas ( 3,05 Euro )

3,05 EUR
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